Das traditionsreichste und größte Bergwerk Sachsens, die durch die TU Bergakademie Freiberg für Lehre und Forschung genutzte „Himmelfahrt Fundgrube“, kann auch durch die breite Öffentlichkeit besichtigt werden.
Schon von weitem weist das stählerne Fördergerüst dem Besucher den Weg. Mit dem Förderkorb geht es dann ab in 150 m Tiefe. Dort wird Ihnen durch sachkundige Bergführer des Fördervereins “Himmelfahrt Fundgrube“ e.V. auf verschiedenen Führungsrouten, welche sich auf ein Streckennetz von insgesamt 20 km verteilen, die Geologie der Lagerstätte, die Geschichte des Freiberger Bergbaus und die Bergbautechnik eines Gangerzbergwerkes erklärt. Aufgrund der nicht ganz einfachen Führungsroute wird Personen mit Herz-/Kreislaufpro-blemen, Atemnot und Gelenks- oder Rückenproblemen von dieser Führung abgeraten.
Begeben Sie sich auf eine Weltreise zu den Schätzen der Erde. In der Ausstellung terra mineralia präsentieren sich seit Oktober 2008 mehr als 5.000 Minerale, Edelsteine und Meteoriten vielen begeisterten Besuchern. Diese weltweit größte private Mineraliensammlung ist im Schloss Freudenstein zu Freiberg erstmals dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich. Die außergewöhnlichen Exponate von Fundstellen in Europa, Asien, Australien, Afrika und Amerika stammen aus der "Pohl-Ströher Mineralienstiftung" und laden zu einer mineralogischen Weltreise ein.
Ein kurzweiliger und geschichtsträchtiger Rundgang durch die Sammlung von A wie Ausstellungskonzept bis Z wie Zepterquarz. Ein Überblick über die schönsten Exponate aus jedem Erdteil, die Entstehung der Sammlung, die wechselvolle Vergangenheit des Schlosses Freudenstein und die Sammelleidenschaft der Stifterin.