Der Rundgang beginnt am Theaterplatz mit Hofkirche, Italienischem Dörfchen, Semperoper und Sempergalerie, führt weiter durch den Dresdner Zwinger zur Schinkelwache, Taschenbergpalais, Dresdner Residenzschloss mit Stallhof und Fürstenzug und endet am Neumarkt mit der Frauenkirche.
Während des Rundganges erfahren Sie, wie August der Starke zu seinem Beinamen kam, warum der Zwinger Zwinger heißt, warum der sächsische Sandstein mit der Zeit nachdunkelt, warum die Frauenkirche Frauenkirche heißt und trotzdem evangelisch ist, warum der Fürstenzug eigentlich ein faszinierendes sächsisches Geschichtsbuch ist, warum man die Brühlsche Terrasse auch Balkon Europas nennt und vieles andere mehr….
Zwischen 13:30 – 15:00 Uhr gibt es die Gelegenheit zum Mittagessen, beispielsweise im für Sie reservierten Restaurant Freiberger Schankhaus
Im zweiten Teil der Exkursion lassen Sie sich entführen in die Welt der Kunstschätze aus der Zeit der Renaissance, des Barocks und des Klassizismus. In der ersten Etage des Dresdner Schlosses werden in zehn Räumen ausgesuchte Meisterwerke der Schatzkunst chronologisch geordnet vorgestellt, die August der Starke sowie seine Vorfahren und Nachfahren leidenschaftlich gesammelt haben.
Durch die moderne Raumgestaltung, wovon sich auch der Name "Neues Grünes Gewölbe" ableitet, haben Sie die Möglichkeit, die Kunstwerke aus Gold, Silber, Email, Edelsteinen, Elfenbein, Perlmutter und weiteren exotischen Materialien aus nächster Nähe zu betrachten.